Trailritte und Reiturlaube by Moni - Rhodostrail 2016
 

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Texte und Fotos: Copyright by Simone Scheiper

 

Rhodostrail 08.09.2016 – 15.09.2016 oder „Wie aus Gäste Freunde werden“

Donnerstag, 08.09.2016 – Anreise

Der Tag beginnt am Flughafen Hannover mittags entspannt mit einem Glas Sekt bevor die Reise startet. Bacchus verteilt Gratis-Gutscheine im Terminal und da darf man ja schlecht ablehnen

Um 17 Uhr Ortszeit landet mein Flieger bei strahlendem Sonnenschein und etwa 30 Grad auf Rhodos. Der kleine Flughafen ist sehr übersichtlich und das Gepäck der letzten drei gelandeten Maschinen wird auf das selbe Gepäckband gelegt.

Draußen erwartet mich Taki und begrüßt mich herzlich in feinstem schwäbisch. Da schon zwei Stunden später die finnische Praktikantin Hannah ankommen soll, verbringen wir die Zeit mit einem Ausflug in die Stadt und einem kurzen Kaffeestopp in der „Stadtwohnung“ von Elpida und Taki.

Hannah landet pünktlich und zusammen gehts in einstündiger Autofahrt quer über die Insel in die Taverne „Ingos“ nach Laerma wo ich auch Elpida kennen lerne.

Das Wiedersehen mit meiner Freundin Meli (sie ist schon morgens aus München eingeflogen) wird mit einem richtig leckeren griechischen Essen und dem landestypischen Suma ordentlich gefeiert. Die Knoblauchdosis wird vermutlich die Mücken der nächsten Monate vertreiben *lach

Müde fallen wir nach Mitternacht in unsere Betten.

 

Freitag, 09.09.2016 - „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“, Strand und Proberitt

Frühstück um 8:30 Uhr. Elpida sieht nach dem langen Abend gestern noch etwas müde aus und begrüßt uns beide im Frühstücksraum mit den Worten „Ihr könnt euch schonmal ausziehen“ Bitte waaas? Wir schauen sie verdutzt an und bekommen zu dritt einen Lachflash, weil wir uns über diesen Versprecher einfach nicht mehr einkriegen können.

Ihr ist es unangenehm unseren ersten Tag so zu beginnen aber ich bin mir in genau diesem Moment absolut sicher: Das wird eine richtig tolle Woche! Die Chemie stimmt und wir sind locker drauf : )

Die Sonne lacht und wir entscheiden spontan den Einführungsritt nachmittags zu machen und den Mittag in Lardos am Strand zu verbringen. Taki muß noch Besorgungen machen und setzt uns direkt am Meer ab. Das saubere, klare Wasser ist warm aber erfrischend und man möchte am liebsten ewig schwimmen und genießen. Wir legen uns unter eine schattenspendende Pinie bis Taki uns nach zweieinhalb Stunden wieder einsammelt.

Gegen 15 Uhr steigen wir in unsere Reitsachen, werden zu den Pferden gefahren und ich bekomme den 13jährigen Fuchs „Apollon“. Durch seine blauen Augen und breite Laterne hat er eine besondere Ausstrahlung, die mich sofort anspricht. Als Westernreiterin muß ich bei seinem Gesicht gleich an die bekannte „Gunner-Linie“ denken. Zwei Tagesreitgäste schließen sich unserer kleinen Truppe an.

Auch Meli ist mit ihrem Grauschimmel Thaki glücklich. Elpida hat uns tolle, passende Pferde ausgesucht.... flott vorwärtsgehend aber jederzeit kontrollierbar

Reitzeit: 2:10 Std. / Strecke: 12,2 km

Samstag, 10.09.2016 - Aigios Isidores und Ataviros

Mit gepackten Taschen stehen wir morgens um 7 Uhr zum Frühstück bereit und werden danach zu den Pferden gebracht. Nach dem Putzen und Satteln, bekommen die geräumigen Packtaschen heute zusätzlich eine Hängematte.

Der Trail beginnt um 8 Uhr – Jippi

Wir reiten vom Herzen der Insel Richtung Westen mit dem Ziel Aigios Isidores (übersetzt: heiliger Eisen). Es geht bergauf und bergab über verschlungene Steinpfade. Hin und wieder lädt uns der Weg zu einer Trab- oder Galoppstrecke ein. Wir genießen die unberührte Natur in vollen Zügen und machen um 10 Uhr Picknick. Taki hat uns gefüllte Weinblätter und andere Leckerein in unsere Lunchboxen getan. Jammi

Die Pferde stehen abgesattelt, am langen Seil angebunden, im Schatten unter den Bäumen und dösen friedlich. Wir tun es ihnen gleich und verschlafen die Mittagshitze in unseren Hängematten.

Gegen 13:45Uhr beginnt die zweite Hälfte des Rittes. Wir kommen an einem Zaun mit angebundenem Spielzeug und Teddybären vorbei und erfahren von Elpida die unheimliche Geschichte dazu: Nachdem etwa 1920 die ganzen kleineren Kinder eines Dorfes plötzlich an einer unbekannten Krankheit gestorben sind, fanden die Bewohner immer wieder angebissenes Obst und Gemüse in ihren Gärten vor. Sie kamen auf die Idee den kleinen toten Seelen etwas zum Spielen zu geben, damit sie sich nicht langweilen..... danach verschwanden die Kinderbisse tatsächlich in den Früchten *puh Gänsehaut...

Auf dem Weiterritt überholt uns ein Auto und ein älterer Mann steigt aus um uns frisch geerntete Walnüsse zu schenken. Große Händevoll verschwinden in unseren Packtaschen. Ich bin total gerührt.

Durch die lange Trockenheit sind einige Wasserstellen für die Pferde ausgetrocknet aber auch hierfür findet sich sofort eine Lösung als wir einen Fremden ansprechen, der auf seiner kleinen Plantage arbeitet. Er gibt unseren Pferden ganz selbstverständlich Wasser!

Als Gast kommen und als Freund gehen ist hier kein Slogan, sondern pure Realität – selten habe ich mich in einem Land so willkommen gefühlt <3

Wir kommen an unserem Tagesziel an und versorgen die Pferde. Taki kommt mit dem Auto und holt uns sowie das Sattelzeug ab. Wir trinken eine Cola in der Taverne „Pedro“ und beweisen anschließend in einem einstündigen Marsch auf den höchsten Berg (Ataviros) der Insel unsere Trittsicherheit auf dem steinigen Pfad.

Auf dem Rückweg durch den Ort fragt Elpida einen Mann an einer Baustelle was genau dort gerade freigelegt wird und so bekommen wir eine spontane Privatführung in dem zukünftigen Museumshaus.

Es ist heiß.... sehr heiß und die kühle Dusche im Community Hostel tut so gut.

Gegen 20 Uhr treffen wir uns in der Taverne und essen leckeres Moussaka, während ein 76jähriger Opa voller Lebenslust einen Sirtaki extra für uns tanzt.

Strecke 8,8 km in 1:45 Std * Pause 3,5 Stunden * Strecke 6,2 km in 1:25 Std

 

Sonntag, 11.09.2016 – Monolithos

Um 6 Uhr klingelt der Wecker. Eine halbe Stunde später frühstücken wir, stellen unsere Taschen im Zimmer zur Abholung bereit und machen die Pferde fertig. Um kurz nach 7 Uhr sitzen wir wieder im Sattel und begeben uns auf den Weg nach Monolithos.

Gegen 10:30 Uhr machen wir eine dreistündige Pause. Wir entspannen im Schatten der Walnussbäume, an einer Zitrusplantage, in unseren Hängematten und dösen.

Weiter geht’s …. um 13:30 Uhr wird gesattelt und wir starten die zweite Etappe mit vielen Trab- und Galoppstrecken. Die Panoramaausblicke über die traumhafte Natur sind so unglaublich schön und der Duft von Salbei und wildem Thymian begleitet uns.

Mal darf Meli auf Thaki unsere Dreiergruppe anführen und mal übernehme ich die Spitze.

Der Wind weht heute angenehm und wir erreichen unser heutiges Tagesziel „Hotel Thomas“ gegen halb vier.  www.thomashotel.gr/the-hotel/

Nach dem Beziehen unserer Zimmer gehen wir nochmal zu unseren Pferden, die hinter dem Haus in einer Senke stehen. Wir reiten sie ohne Sattel und Trense hoch zum Hotel wo wir sie nochmal trinken lassen.

Taki holt uns mit dem Auto ab und fährt uns zum Monolithos Castle, damit wir den Sonnenuntergang an einem besonders schönen Ort betrachten können. Wir klettern mit Elpida auf eine Art Dach und genießen den wunderschönen Ausblick über das Meer.

Anschließend geht’s in die Taverne „Old Monolithos“ (Alleinstehender Fels). Der warme Wind und die leckeren griechischen Köstlichkeiten lassen den Abend perfekt ausklingen und wir albern ausgelassen auf dem Rückweg auf einem Kinderspielplatz rum.

Strecke 14,9 km in 3:20 Std * Pause 3 Stunden * Strecke 8,3 km in 1:20 Std

 

Montag, 12.09.2016 - Strandritt Ägais, Kloster Filimonas

Frühstück um 7:30 Uhr. Wir lassen es heute langsam angehen und starten den Ritt Richtung Meer erst um 8:30 Uhr.

Zu Beginn begegnen wir einer riesigen Ziegenherde (etwa 800 Tiere die alle Halsglocken tragen) die plötzlich unseren Weg kreuzt. Dann folgen wir einem langen ausgetrockneten Flussbett bis wir schließlich den Sandstrand der Ägais erreichen.

Das türkisfarbene Meer umspielt mit lauter Brandung die Beine unserer Pferde und wir galoppieren los – YEEHAW

Der Dreitakt der Hufe im warmen Sand zaubert mir ein breites Grinsen ins Gesicht Wir haben so ein Glück das dieses heute möglich ist, denn nicht immer spielt das Wetter so perfekt mit.

Einige Touristen fotografieren uns als Strandattraktion und wir fallen in der Pause hungrig über unsere Lunchboxen her, als Elpida jemand auf die Schulter tippt..... Es ist die Touristin die uns geknipst hat. Welch ein Glück! Schnell werden die Emailanschriften getauscht, damit sie uns die Bilder zuschicken kann.

Wir gehen runter an den Strand und legen uns im Bikini auf einen Liegestuhl, während die Pferde angebunden im Schatten schlafen. Meli geht schwimmen aber mir ist die Strömung zu stark und ich kehre nach einigen Metern wieder um und bleibe mit Elpida in der abgegrenzten Lagune. Wir zwei werden von irgendwas ins Bein gezwickt aber nichts ist zu entdecken *lach * Meli glaubt uns kein Wort, bis sie einen Mann aus dem Wasser hüpfen sieht, der irritiert seinen Fuß anblickt.

Nach einigen Stunden Sonnenbaden am Fourni Beach geht’s im Sattel wieder in die Berge. Wir durchreiten eine Art Geisterwald, da es im Juni einen starken Flächenbrand gab. Der Geruch von Ruß liegt noch leicht in der Luft. Ein paar Kilometer später treffen wir auf einige Rollen Maschendraht die einfach so am Wegesrand liegen. So etwas gruseliges haben unsere Pferde wohl noch nie gesehen *lach * Wir reiten zum „Monster“ rüber und lassen sie es in Ruhe anschauen. Zwei Minuten später ist der Draht bereits ihr bester Freund.

Die Pferde klettern wie die Bergziegen in dem hügeligen Gelände mit tollen Schluchten als Elpida plötzlich von hinten an uns vorbei reitet und ruft: „Catch me if you can!!! Ihr dürft alles machen auch mich fangen oder überholen“. Das lassen wir uns nicht zwei Mal sagen und fegen ihr in wildem Galopp hinterher. Das macht sooo Spaß!

Oben auf dem Berg reiten wir den Kamm entlang und steigen wieder einige Meter hinab zum Dorf Arnitha wo wir absitzen und unsere Pferde bis zu unserem heutigen Quartier im Kloster Filimonas führen. Mutig steigen unsere Fellnasen eine geflieste Treppe hinauf um in den Innenhof zu gelangen.

Das Abendessen ist wieder unglaublich lecker – soviele griechische Köstlichkeiten bis man fast platzt.

Strecke 13,5 km in 3:10 Std * Pause 3,5 Stunden * Strecke 10,3 km in 1:50 Std

 

Dienstag, 13.09.2016 - Mesanagros, Standritt Mittelmeer, Gennadi

Wir starten den Tag um 7:30 Uhr mit Frühstück und reiten eine Stunde später los. Taki lässt es sich nicht nehmen täglich unser Gepäck aus dem Zimmer abzuholen und uns unsere Taschen auch wieder in der neuen Unterkunft ins Zimmer zu tragen. Welch ein Service! Widerspruch zwecklos... wir haben die ersten beiden Tage versucht ihm anzubieten sie selber zum Auto zu bringen

Der Weg führt uns heute von der Ägais südöstlich Richtung Mittelmeer.

Die Pferde sind auch am vorletzten Tag noch immer lauffreudig und Apollon möchte ganz vorne sein. Wir überqueren die Bergkette und auch der Schatten der riesigen Windräder interessiert keinen unserer nervenstarken Vierbeiner.

Auf dem höchsten Punkt gibt es einen Fotostopp mit fantastischer Aussicht auf beide Meere – Einfach whow!!!

Melis Thaki verliert auf einer langen Trabstrecke ein Hufeisen und so müssen wir schnell improvisieren. Aus einer kurzen Kirchenbesichtigung in Mesanagros wird eine längere Mittagspause mit Biftiki in einer Taverne. Taki kommt mit dem Auto und nagelt fix das Eisen wieder drauf.

Unser Ritt geht weiter und unsere letzte Hängemattenpause fällt anschließend etwas kürzer aus. Natürlich gibt es die Lunchboxen trotzdem..... puh sind wir satt! Das Mittelmeer ist quasi zu riechen, als wir auf einen neu aufgestellten Zaun treffen und mit vereinten Kräften nach einem alternativen Weg suchen. Nach diversen lustigen Zickzackrouten durch den Olivenhain sind wir um 19.30 Uhr bei Sonnenuntergang am Appartementhaus direkt am Strand von Gennadi.

Zum Abendessen geht’s um 21 Uhr mit dem Auto in eine Taverne. Heute haben wir etwas Zeitverzug aber sind ja jung und spontan Mit offener Balkontür schlafen wir bei Meeresrauschen nach Mitternacht ein.

Strecke 17,9 km in 3:45 Std * Pause 2 + 2 Stunden * Strecke 8,4 km in 1:45 Std

 

Mittwoch, 14.09.2016 – Schwimmen mit dem Pferd, Asklipio

Ein Traum wird wahr: Schwimmen mit den Pferden!!! Dafür lohnt sich das sehr frühe Aufstehen im noch fast Dunklen.

Die Sonne geht vor sieben Uhr über dem warmen Meer orangefarben auf und wir genießen diesen wundervollen Moment des Vertrauens unserer Vierbeiner, als sie zu schwimmen beginnen und uns dabei auf dem Rücken tragen. Einen Augenblick den wir so schnell nicht vergessen werden. Viele schöne Erinnerungsfotos beweisen das wir dieses nicht nur geträumt haben.

Danach wird im noch nassen Bikini draußen gefrühstückt.

Der letzte Reittag bricht um 9 Uhr an. Eine Mischung aus Dankbarkeit und Melancholie steigt in mir auf. Wir reiten wieder Richtung Laerma wo sich der Kreis schließen wird.

Auf dem Weg dorthin machen wir einen Kulturstop in Asklipio, schauen uns das Museum, die Kirche und die Burg an und gönnen uns ein leckeres Eis. Elpida ist eine großartige Fremdenführerin und gibt soviel von ihrem Wissen an uns weiter.
www.rhodos-entdecker.com/Der_Suden/Asklipio/asklipio.html

Zum Abschluss folgt ein langer entspannter Galopp und wir erreichen nach vielen Trailkilometern wieder die Ranch.

Auf dem Rückweg zur Unterkunft zeigt uns Elpida noch das bekannteste Kloster der Insel Thari Moni und auch hier bekommen wir ganz viele interessante Informationen von ihr.

Abends stellt sich Taki selber an den Grill. Wir dürfen uns etwas wünschen und haben uns Fisch ausgesucht. Es gibt Garnelen, Dorade und Oktopus und ich möchte am liebsten ewig hier bleiben!!!!

Strecke 7,5 km in 1:20 Std * Pause 2 Stunden * Strecke 10 km in 2:00 Std

 

Donnerstag, 15.09.2016 – Strandtag und Abreise

Meli fliegt schon sehr früh zurück während mein Flieger erst am Abend startet. Zusammen mit der Praktikantin Hannah, die die Woche auf der Ranch verbracht hat, verbringe ich den Tag wieder in Lardos am Strand ….. sogar meine Pinie von letzter Woche ist frei.......

Dickes Danke an Elpida und Taki für diese unglaublich schöne Woche. Ich habe euch beide fest in mein Herz geschlossen und wünsche mir das euch noch viele Gäste besuchen, die euch so kennen lernen wie ich euch kennenlernen durfte.

Fazit:

*100% Gastfreundschaft pur

*top gepflegte, menschenbezogene, leicht zu reitende Pferde

*super bequeme, sehr gepflegte Westernsättel

*abwechslungsreiche Landschaft (Berge und 2 Meere)

*Leckeres griechisches Essen

*ein Gastgeber der einem jeden Wunsch erfüllen möchte

Nachsatz: Eigentlich findet dieser Trail erst ab drei Personen statt. Leider wurde eine Mitreiterin krank und fiel kurzfristig aus, weshalb wir nur zu zweit unterwegs waren. Die Reitzeit ist vermutlich sonst etwas länger. Wir waren auf eigenen Wunsch recht flott unterwegs, was mit nur 3 Pferden natürlich auch problemlos möglich ist.







 

 
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